5 Tipps um mit dem Rauchen auszuhören

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Rauchen ist total out. Warum, liegt auf der Hand. Und auch Gelegenheitsraucher sollten wissen, dass sie vor den gesundheitlichen Folgen, die das Laster haben kann, nicht gefeit sind – und dass Nichtraucher besser aussehen, mehr Spaß im Bett und Geld auf der hohen Kante haben. Gründe genug, endgültig und komplett aufzuhören, oder? Hier 5 Tipps wie es  klappt:

1. Finden Sie den richtigen Zeitpunkt!

Der beste Zeitpunkt, mit dem Rauchen aufzuhören, wäre logischerweise der nächstbeste. Das Problem: Wer noch nicht bereit ist, sich der Herausforderung zu stellen, weil er einfach noch gerne zur Zigarette greift, wird sie auch nicht meistern. Wenn aber mal wieder diese Situation kommt, in der Sie Ihre eingeräucherte Kleidung als übelriechend empfinden, heftig husten müssen und/oder Ihnen gar nicht nach einer Kippe ist: Ab in die Tonne mit dem ganzen Päckchen – und keine neue kaufen!

2. Machen Sie es ganz – oder gar nicht!

Die Menge der täglichen Zigaretten zu reduzieren, erscheint zunächst vielleicht wie eine gute Lösung zur schrittweisen Abgewöhnung – funktioniert aber nicht. Aus den erlaubten vier werden plötzlich fünf, an besonders stressigen Tagen auch mal acht und plötzlich sind Sie wieder genau da, wo Sie angefangen haben „aufzuhören“. Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie Nase und Lunge voll haben vom Rauchen, dann ziehen Sie einen endgültigen Schlussstrich.

3. Motivieren Sie sich!

Denken Sie daran, was Sie gewinnen. Sie müssen nicht aufhören zu rauchen (und den liebgewonnenen, wenn auch furchtbar schädlichen Glimmstängel vermissen), sondern sind auf dem besten Weg in den attraktiven Kreis überzeugter Nichtraucher. Das sind Menschen, deren Finger, Haare und Atem NICHT verqualmt riechen, die den Geschmack von Lebensmitteln voll, ganz und ungetrübt wahrnehmen können, die eine deutlich bessere Kondition haben und nicht mitleidig bis abschätzig beäugt werden, wenn sie sich während des Essens im Restaurant zum Nikotinnachschub vor die Tür stellen. Auf der anderen Seite ist quasi alles besser…

4. Geben Sie an!

Dass Sie das Rauchen aufgeben können, hätte in Ihrem Umfeld niemand geglaubt? Dann werden Sie es Ihnen eben beweisen. Prahlen Sie und verkünden es in großer Runde – die beeindruckten Blicke Ihrer Gegenüber werden Sie bestimmt anspornen, dabei zu bleiben. Wäre ja schon ein bisschen peinlich, kurze Zeit später Ihre Niederlage eingestehen zu müssen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Ihre Freunde sind im Bilde, können also Rücksicht auf Ihre eventuell aufkommende Reizbarkeit nehmen und versuchen, Situationen zu vermeiden, die Ihnen Ihr Unterfangen erschweren könnten.

5. Führen Sie neue Rituale ein!

Die meisten Raucher verbinden gewisse Situationen des Tages mit einer Zigarette – etwa den Kaffee am Nachmittag, das Feierabendbier oder den Abschluss des Dinners. Das sind die Momente, in denen es Ihnen besonders schwerfallen wird. Anstatt jetzt à la Übersprungshandlung zu Schokolade oder Bonbons zu greifen, wie es viele frische Ex-Raucher tun – und sich bald über ein paar ungewünschte Extra-Kilos zu ärgern –, empfehlen wir Ihnen, für die Raucherentwöhnung neue Rituale einzuführen. Bei Zigarettenlust beispielsweise immer die Hände eincremen oder die Frisur im Spiegel checken.

Quelle: https://www.fitbook.de

Bildquelle: pixabay.com

 

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